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 Über mich

 Dagmar Engels, Jahrgang 1957, lebt und arbeitet seit 1999 im Künstleratelier AAK 1 in Eckfeld, bei Wittlich.

 

Lebensstationen

- Tätigkeit als Bankkauffrau bis 1993 an verschiedenen Orten,

   u.a. München, Hamburg, Kopenhagen, Frankfurt

- Studium Grafik Design und anschließende freiberufliche Tätigkeit ab 2000

   www.engels-design.com

- Studium der Ägyptologie

 

Meine Arbeiten

Das künstlerische Arbeiten ist für mich nicht auf einem bestimmten „Zielpunkt“ ausgerichtet. Jedes Ergebnis ist immer als Momentaufnahme einer Kombination von Thema, Arbeitsmedien, Stilmitteln und subjektiven Empfindungen zu verstehen.
Es ist kein „Ende“ oder „Ruhepol“ auszumachen. Es gilt immer weiter zu forschen und auszuloten. Es gibt keine allgemeinverbindlichen Regeln oder Konventionen.

Es ist  ein Prozess im Wandel und der Weiterentwicklung. Mein Anliegen ist es, die einzelnen Elemente der bildnerischen Arbeit in ihrer ganzen Tiefe und ihren Möglichkeiten auszuprobieren und zu evaluieren, bis hin zu den für mich empfundenen Grenzen. Dies vorausgesetzt, kann ich rückblickend bei meinen Arbeiten verschiedene Umbruch-/Änderungsstellen ausmachen, die sich auch in formellen und inhaltlichen Elementen wiederspiegeln. Dann beginnt jeweils etwas Neues.

Gleichwohl stelle ich fest, dass immer alle Elemente in den Werken bereits anwesend sind, bzw. schon waren. Entscheidend, den Unterschied ausmachend, sind jedoch ihre unterschiedliche Gewichtung und Priorität.

Für mich spielt es eine entscheidende Rolle, ob ein Bild mit einer Linie oder Farbfläche begonnen wird, welche Ebene überlagert oder ob am Anfang die Form steht.

Die vergangenen Arbeiten dienten dem intensiven Erforschen der Möglichkeiten von Farbe in ihren verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten. Gegenstand der Bilder sind stark abstrahierte Landschaften und Räume, in denen der Betrachter Kreaturen und imaginäre Welten entdecken kann. Es geht mir hierbei nicht um das Abbilden existierender Realität, sondern um das Erschaffen abstrahierter Geschöpfe und Landschaften, eingebettet in unterschiedliche Stimmungslagen und Perspektiven.
Diese Bilder fasse ich unter dem Begriff „Farben" zusammen.

Momentan findet ein inhaltlicher Wandel statt, der sich auch in veränderten Stilmitteln und formalen Ausdrucksweisen wiederspiegelt. Nicht mehr die Farbe und die formale Fläche sind das Zentrum der Darstellung.
Sujet der Bilder sind die Formen.

Hierbei geht es sich nicht um die realistische Darstellung von Subjekten.
Ich möchte nicht die Realität abbilden. Es geht mir um das Neuerschaffen von Kreaturen und Formen.

Es handelt sich um Phantasiegestalten oder abstrahierte „Urformen“.
Es geht um das Finden einer Essenz der Lebewesen.

Ein wichtiges Stilmittel in diesem Prozess ist die „wiedergefundene“ Linie. Sie dient als Begrenzung und Verbindung der einzelnen Objekte. Die Linie stellt aber gleichwohl ein Element mit einem eigenen Ausdruckswert dar. Ob dick oder dünn, ob plan oder als Relief aufgetragen, es ergibt sich immer ein anderer Ausdruck.
Diese Arbeiten haben für mich den Titel „Formen“.

Farben und Formen unterliegen jeweils Eigengesetzlichkeiten. Diese spiegeln sich in empfundenen Regeln hinsichtlich der Gestaltungsmöglichkeiten von Kontrast, Komposition, Farbharmonien, Proportionen und vielem mehr wieder.
Für mich haben dabei die „subjektiven, empfundenen“ Regeln Vorang gegenüber den „erlernten, vorgegeben“ Regeln. Das Außerkraftsetzen der vorgegebenen Konventionen ist ein wichtiger Prozess auf dem Weg zu neuen Darstellungsformen.

Ausstellungen:

 

Markt der Künste 2014 Europäische Kunstakademie Trier

Fahnen für Helden, Wanderausstellung im Eifelkreis Bitburg-Prüm 2015

BLAUBLAUBLAU, 30 Jahre TUFA, 2015

TUFA Artothek 26, 2015

TWODAYS ART, LUXEXPO, 24. -25. 10.2015

Bilder für über's Sofa, KunstForum Eifel, 11.12.2015 - 17.1.2016

Großer Kunstsalon XL, Artothek Trier, 2.7.2016

Schönecker Kunstparcours, 21.8. - 3.10.2016

WerkArt bei manufact, Köln-Delbrück, 1. und 2.4.2017

Kunst auf öffentlichen Flächen, Minfeld, 23.4.2017

Jahresausstellung éditions trèves e.V. TUFA Trier, 8.9. - 3.10.2017

 

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